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Überweisung in die USA

Es ist noch gar nicht so lange her, dass es gar nicht so leicht war, wenn Sie Geld über „den großen Teich“ senden wollten. Heute dagegen können Sie sich die Wege, wie es auf ein Konto in den USA kommt, sogar selbst aussuchen. Recht teuer wird es, wenn die Transaktion der Überweisung über Korrespondenzbanken läuft.

Diese erheben zusätzliche Gebühren, damit sie das Geld einfach weiter senden, bzw. weiterleiten. Wechselkurs- und SWIFTGebühren, Fremdspesengebühren – da kann einem schon mal etwas schwindelig werden.

Aber es gibt zum Glück Alternativen, die weniger anstrengend, weniger teuer und bedeutend schneller sind. Der unkomplizierte Weg, um Ihr Geld in die USA zu transferieren, ist der Weg über eine OnlineÜberweisung eines externen Abieters.

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Dauer einer Überweisung in die USA

Meistens streuben sich Durchschnittsbanken, wenn sie etwas Transparenz zeigen sollen, was die Gebühren betreffen. Was die Dauer betrifft – naja – sie schweigen sich aus oder kommen nur mit schwammigen Aussagen, dass es schnellstmöglich oder baldigst zur Erledigung gebracht wird. Man kann sich darunter alles Mögliche vorstellen. Sie wollen aber doch sicher wissen, wann das Geld, was Sie in die USA überwiesen haben, auch ankommt?

In der Regel kann man sagen, dass es ca. 5 – 7 Werktage und wenn es dann doch schneller gegangen sein sollte, dann haben Sie einfach viel Glück gehabt.

Bei Fremdanbietern ist es hingegen ganz anders. Sie legen völlig offen, wie lange es dauert, zu welchem Kurs gewechselt wird und wie hoch die entsprechenden Kosten für die Gebühren sein werden.Die Überweisungsdauer beträgt, je nach eingestellter Option, ein paa Sekunden, bis max. 48 Studen.

Kosten einer Überweisung

Einleitung

Ja die Kosten. Das ist bei den Banken ein Buch mit 7 Siegeln. Niemand lässt sich dort gerne in die Karten sehen. Wechselkurse und Co. Werden selbst ermittelt und daran wird dann auch noch verdient. Auch bei Angabe der Gebührenhöhe ist es immer noch nicht gesagt, dass es dabei bleibt, weil auch die Korrespondenzbanken – das sind die Banken, die zwischengeschaltet werden, um das Geld weiterzuleiten – verdienen möchten. Diese Kosten werden aber selten vor einer Auslandsüberweisung bekannt gemacht. Der Betrag reduziert sich also und sie merken es erst, wenn das Geld auf dem Empfängerkonto angekommen ist.

Überweisung in die USA mit der Bank

Die Berechnungen muss man separieren in:

Beträge unter 250 € – Beträge über 250 € – Beträge in einem viel höheren Bereich.

Außerdem wird von den deutschen Banken der Wechselkurs selbst ermittelt. Sie nennen diesen Kurs den sogenannten „MitteAbrechnungskurs“.
Interessant hört sich das schon einmal an, ist aber nichts anderes, als dass die Bank daran auch noch verdient.

Die gesamten Gebühren zu einem Teils pauschaliert und zum anderen Teils von der zu überweisenden Summe abhängig gemacht.
Außerdem stehen noch ein paar andere Optionen zur Verfügung.

  • Beleglos – wird es meist bei Online – Überweisungen
  • Beleghaft – Bei Überweisungen, die Sie pers. Bei der Bank erledigen, was Mehrkosten verursacht
  • OUR – Die gesamten Gebühren tragen Sie
  • BEN – Die gesamten Gebühren trägt der Empfänger
  • SHARE – Die gesamten Gebühren werden zwischen Absender und Empfänger aufgeteilt

Beleglose Auslandsüberweisungen hätten dann folgende Kosten:

  • 1,5 %0 – mindestens aber 10 €
  • 1,55 € SWIFT
  • 25 € Fremdspesenpauschale als Fixpreis

Beleghafte Auslandsüberweisungen bis 250 €:

  • 13 € Kosten
  • 1,5 %0 – mindestens aber 15 € – über 250 €
  • 1,55 € SWIFT

Wählen Sie einige Zusatzoptionen, können diese nur bei OUR oder SHARE ausgeführt werden und gehen noch einmal richtig ins Geld. Die BIC und IBAN der Empfängerbank sind dafür auch notwendige Angaben.

Servce – Optionen, die auf Wunsch des Kunden ausgeführt werden können:

  • 25 € – wenn Sie sicvh die Überweisung per Fax bestätigen lassen wollen
  • 10 € – wenn Sie eine Kopie über das SWIFT – Verfahren brauchen
  • 25 € – pro Auftrag (ab Buchungstag 5 Monate lang) – wenn eine Nachforschung über den Transfer und Verbleib des Geldes betrieben werden soll
  • 50 € – pro Auftrag (ab Buchungstag) – wenn der Nachforschungsauftrag länger als 5 Monate beauftragt wird / soll
  • 10 € für einen Eil-, bzw. Schnellauftrag

Online Überweisung

OnlineÜberweisungen in das NICHT – EU oder EWR Land sind prinzipiell beleglos, womit Kosten gespart werden. Der externe Anbieter rechnet zum tatsächlichen Kurs um. Das wird inregelmäßigen Abständen geprüft.

Gegenüber einer Durchschnittsbank, werden schon mehrere Euros gespart – ca. 30 € – 40 €. Bei hohen Beträgen, die zur Überweisung angewiesen werden, ist es noch mehr.

Fazit

Um nicht alles Geld, was Sie überweisen möchten – mit einer klassischen Auslandsüberweisung Ihrer Hausbank nach Amerika zu schicken – sollten Sie sich velleicht eine Alternative überlegen. Sparen Sie einfach mit einem Fremdanbieter nicht nur Geld, sondern auch Zeit.

Es kommt mehr Geld beim Empfänger in den USA an uhnd die Gebühren fressen Sie nicht auf. So können beide Seiten zufrieden sein. Das ist auch eine Alternative für Geschäftsüberweisungen interessant.

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