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Wie lange dauert eine Überweisung ins Ausland?

Täglich werden deutschlandweit Überweisungen durchgeführt, die innerhalb Deutschlands und ins Ausland vollzogen werden. Jede Überweisung braucht eine gewisse Weile bis die Gutschrift auf dem Empfängerkonto gutgeschrieben wurde. In dieser Zeit wird das Geld vom Auftraggeberkonto heruntergebucht und in Richtung Zielkonto geschickt. Die Dauer einer Überweisung ist unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab. Eine Überweisung ins Ausland dauert in der Regel länger als eine Transaktion innerhalb des Landes. Zudem kann eine Transaktion von gleichen Banken schneller durchgeführt werden also von Fremdbanken.

Gerade wenn eine Gutschrift innerhalb einer festgelegten Frist auf dem Empfängerkonto vorhanden sein muss, muss sich mit den Überweisungszeiten beschäftigten werden. Innländische Überweisungen dauert in der Regel drei bis fünf Werktage. Beim Onlinebanking funktioniert die Überweisung schneller und bei der gleichen Bank ist die Gutschrift meist schon am nächsten Tag erledigt. Bei allen anderen Überweisungen ist mit einem längeren Zeitpunkt zu rechnen.

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Wie lange dauert die Überweisung ins Ausland?

Die Überweisung ins Ausland wird beinah täglich gemacht, dabei hängt die Dauer von verschiedenen Faktoren ab. Die Abwicklung der Transaktion also der Verwaltungsaufwand und die Auftragserteilung beeinflussen den Zeitpunkt immens. Dabei braucht die Überweisung von einer Bank zu einer anderen Bank länger als bei spezialisierten Transferdiensten. Sie sind in der Regel um ein Vielfaches schneller. Die Faktoren, welche die Dauer der Überweisung beeinflussen sind:

  • die Wahl des Anbieters (Bank oder Geldtransferdienst)
  • Entgeltoptionen der Bank
  • Ausgangsland
  • Ausgangswährung
  • Zielland
  • Zielwährung
  • Überweisungsart (Express oder Standart)
  • Art der Auszahlung (Überweisung, Bargeld, mobile Geldbörse)
  • gesetzliche Fristen (falls vorhanden)

Überweisungen, die innerhalb der EU also mit dem Sepa-Verfahren gemacht werden und bei denen ein Währungstausch stattfindet, bei der Dauer dieser Überweisung gibt es gesetzliche Ausführungsfristen. Die Fristen stehen seit dem 1. Januar 2012 fest. Die Ausführungsfrist ist der Zeitraum, in dem die Auftragserteilung für die Überweisung aufgegeben wird bis die Gutschrift auf dem Konto des Empfängers gutgeschrieben wurde. Bei diesen Transaktionen wird zwischen drei Arten unterschieden:

  • Überweisung ohne Beleg in Euro braucht 1 Werktag
  • Überweisung mit Beleg in Euro braucht 2 Werktage
  • Überweisung in eine Fremdwährung der EU braucht 4 Werktage

Anders sieht es aus, wenn sich für einen Geldtransferdienst entschieden wird.

Hier gibt es zahlreiche Anbieter, die ihre Dienste online anbieten. In den letzten Jahren haben die Geldtransferdienste immer mehr zugenommen und heute gehören Western Union, PayPal und Co. zu den schnellen und einfachen Überweisungshilfen für Auslandsüberweisungen.
Viele dieser Anbieter ermöglichen Blitzüberweisungen, in denen sie mit einer Zustellzeit von maximal 30 Minuten werben. Grundvoraussetzung für eine solche Blitzüberweisung ist der Identitätsnachweis, der zuerst erbracht werden muss. Aber auch mit dem Identitätsnachweis sind die Anbieter in der Regel um ein Vielfaches schneller als eine normale Bank.

Für Überweisungen in Länder, die außerhalb der EU liegen, sind keine gesetzlichen Ausführungsfristen vorhanden. In den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken steht als Ausführungszeitraum in der Regel nur „baldmöglich“. Dieser Ausdruck ist keine Willkür der Banken, sondern soll dem Kunden nur klarmachen, dass eine Auslandsüberweisung nicht immer schnell gehen kann und zum nächsten Zeitpunkt erledigt wird. Bei vielen Überweisungen ins Ausland muss die Bank Umwege gehen und hat einen hohen Aufwand. Diese Umwege und Aufwände sorgen dafür, dass die Ausführungsfrist sich verlängern kann. Aus dem Grund geben die meisten Banken keine genauen Ausführungszeiten für Auslandsüberweisungen an.

Aufgrund der langen Ausführungszeit bei Auslandsüberweisungen der Banken entschließen sich immer mehr Kunden für die Geldtransferdienste. Sie sind viel schneller und verursachen zudem nicht so hohe Kosten. Die Geldtransferdienste haben eine sehr gute Infrastruktur und ihre Konten verteilen sich in fast allen Ländern der Welt. Außerdem wird das Geld nicht überwiesen, sondern stammt von einem lokalen Konto vor Ort. Somit dauert die Gutschrift im Höchstfall nur einen Tag.

Seit 2017 ist bekannt, dass die deutschen Banken sich mit dem Thema beschäftigt haben und mit einem neuen Bezahlsystem arbeiten.

Seit 2018 ist das System mittlerweile aktiv und ermöglicht Überweisungen innerhalb von 10 Sekunden. Die geplanten Blitzüberweisungen sind aber leider noch nicht flächendeckend vorhanden und die Kunden der deutschen Banken können von ihnen nicht profitieren.

Auslandsüberweisung mit der Bank

Die Banken sind die klassischen Anbieter für eine Auslandsüberweisung. Es gibt zwei Möglichkeiten der Überweisung ins Ausland, einmal die Überweisung innerhalb der EU und die Überweisung in internationale Länder. Jede Überweisung hat eine Ausführungsfrist. Überweisungen, die ins EU-Ausland gehen, können schneller abgewickelt werden als Überweisungen, die zu internationalen Konten gehen. Der Grund hängt von den verschiedenen Faktoren ab, von denen die Währung der erste Grund ist.

Bei einem Konto mit Fremdwährung ist der Aufwand viel höher als bei einem Konto, das in gleicher Währung geführt wird. Es gibt für Auslandsüberweisungen mit der Bank keine festgelegten Ausführungsfristen, wobei die Banken bedacht sind, ihren Kunden schnelle Gutschriften zu ermöglichen. In der Regel dauert eine Auslandsüberweisung innerhalb der EU meist um die vier Werktage. Überweisungen außerhalb der EU können bis zu 14 Tagen dauern. Gesetzliche Fristen gibt es allerdings nicht.

Online Anbieter

Eine Alternative stellen die verschiedenen Geldtransferdienste dar. Sie werben nicht nur mit kostengünstigen Auslandsüberweisungen, sondern auch mit schnellen Transaktionen.

Die Geldtransferdienste sind überall auf der Welt verteilt und punkten mit einem weitverzweigten Netzwerk, was eine schnelle Auslandsüberweisung möglich macht. Allerdings ist bei solchen Dienstleistungen immer eine Identifizierung der Person notwendig. Sie erfolgt mit Hilfe des aktuellen Personalsausweises.
Eine Auslandsüberweisung mit einer der zahlreichen Geldtransferdienst kann innerhalb von wenigen Minuten abgeschlossen sein. Das Geld wird bei ihnen nicht von dem Auftraggeberkonto zum Empfängerkonto überwiesen, sondern wird von einem lokalen Konto überwiesen. So bleibt das Geld immer im gleichen Land und die Auslandsüberweisung dauert im Höchstfall einen Tag.

Fazit

Die Dauer einer Auslandsüberweisung hängt bei den Banken von verschiedenen Faktoren ab, welche die Ausführungszeit maßgeblich beeinflussen können. Es gibt keine gesetzlich festgelegten Ausführungsfristen, aber Transaktionen innerhalb der EU dauern im Höchstfall vier Werktage und Transaktionen außerhalb der EU brauchen länger.
Für eine schneller Alternative gibt es die Geldtransferdienste, die mittlerweile ein weltweit aktives Netzwerk aufweisen und mit schnellen Auslandsüberweisungen werben. Nach der Identifizierung dauert die Gutschrift auf dem Empfängerkonto meist nur wenige Stunden. Bei Blitzüberweisungen sogar nur

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