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P-Konto Test -Vergleich – Erfahrungen

Schulden sind ein Thema mit dem sich immer mehr Menschen auseinander setzen müssen. Das liegt aber nicht direkt immer daran, dass man selbst auch schuld hat. Sicherlich ist es heutzutage einfach viel zu leicht einen Handyvertrag oder eine Ratenzahlungsvereinbarung zu treffen. Kaum ist man 18 Jahre alt stehen einem nahezu alle Möglichkeiten offen.

Und wenn man mal nicht zahlen kann, kommt es zu einem Eintrag in der Schufa. Davon können aber auch Familienväter betroffen sein, welche ihre Arbeit verloren haben und die Hauskredite deshalb nicht mehr bedienen können. Landet man erst einmal in der Schufa dann ist guter Rat im wahrsten Sinne des Wortes sehr teuer.

Hier ist aber vor allem der negative Schufaeintrag ein Problem. Hat man diesen erst einmal kann es schon schwierig werden überhaupt ein Konto bei einer Bank zu bekommen. Besitzt man dieses Konto zuvor, kann es bei Nichtbezahlung von Verpflichtungen dazu kommen, dass man plötzlich eine Lohnpfändung bekommt.

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Was ist ein P-Konto?

Sobald erst einmal eine Lohn- oder Kontopfändung vorliegt wird es für die Betroffenen schwierig noch an ihre verdienten oder überwiesenen Gelder kommen zu können. In diesem Fall kommt das P-Konto zum Tragen. Das sogenannte P-Konto bietet ab hier an Schutz. Die Beantragung kann in diesem Fall persönlich bei der Bank oder auch Online erfolgen. Hierbei sollte man schon einmal wissen, dass einem ein monatlicher Freibetrag von 1133,080 Euro zur Verfügung steht.

Muss man selbst noch Unterhaltsleistungen befolgen, wird der Betrag nach Nachweis dieser Zahlungen erhöht. Sozialleistungen dürfen auch nicht gepfändet werden. Dies betrifft Hartz 4 Gelder, Kindergeld und Unterhaltsleistungen.
Man hat auch jederzeit die Möglichkeit mit einem entsprechenden Antrag ein normales Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln zu können.

Dann darf man einen Betrag von 1133,080 Euro im Monat von seinem Konto abheben ohne dass diese gepfändet werden dürfen. Übersteigen die Kontoeinnahmen diesen Betrag werden sie gepfändet.

Wo kann ich ein P-Konto eröffnen?

In der Bank

Selbst wenn man ein laufendes Girokonto bei einer Bank hat, dann kann man dieses ohne wirklich Probleme in ein P-Konto umwandeln lassen. Hierzu muss man nur einen Termin mit dem jeweiligen Bankberater vereinbaren und diesem die Sachlage erklären. Daraufhin wird ein neuer Vertrag aufgesetzt in welchem die Konditionen für das P-Konto festgelegt werden.

Online

Möchte man sein P-Konto Online eröffnen muss man die Webseite der jeweiligen Bank aufsuchen. Nun muss man alle Anfragen auch wahrheitsgemäss ausfüllen. Je nach Bank kann es dazu kommen dass man das PostIdent Verfahren nutzen muss. Das bedeutet man muss seinen Ausweis einscannen oder bei der Post abgeben, die einem dann einen Nachweis darüber schriftlich zum Einscannen mitgibt. Diese Nachweise muss man mitsenden. Danach erhält man seine Unterlagen auch auf dem Postweg.

Ist ein P-Konto sicher?

Wer ein P-Konto eröffnen möchte, muss wissen dass es nur bis zu einem Betrag von 1133,080 Euro sicher ist. Alle Summen welche darüber gehen, werden an die Gläubiger übergeben, nachdem sie gepfändet worden sind.

Zudem muss man dieses Geld innerhalb eines Monates abheben, da der Freibetrag auf den Monat umgerechnet wird. Hat man dies versäumt werden die Gelder ebenfalls gepfändet. Deshalb ist es sehr wichtig, dass man die eigenen Finanzen im Auge behält.

Es kann sogar notwendig sein, das man den Geldeingang immer sofort abhebt um ihn sich sichern zu können. Zahlungen wie an den Vermieter und Strom sollten immer sofort geleistet werden um das eigene Leben sichern zu können.

Erfahrungen mit dem P-Konto

Kunden die ein Pfändungsschutzkonto eröffnet haben , konnten positiv darüber berichten. Denn durch die Einrichtung konnte vermieden werden, dass sämtliche Gelder gepfändet wurden.

So konnten die Kunden ihren Lebensunterhalt, wie Miete, Telefon und Strom weiterhin gestalten. Zu bedenken war allerdings, dass der Betrag auf den Monat umgerechnet wurde, was es erforderlich machte die Gelder immer sofort abzuheben um sie zu sichern.

Fazit zum P-Konto Test

In Schulden kann jeder Mensch aus den unterschiedlichsten Gründen kommen. Das kann eigenverantwortlich oder auch durch unglückliche Zufälle entstehen. Hat man das Problem erst einmal und muss sich mit Gehalts-oder Kontopfändungen auseinander setzen wird es noch schwieriger. Hier bietet das P-Konto eine gute Lösung.

Man ist mit einem Freibetrag geschützt, kann über Gelder verfügen und den eigenen Lebensunterhalt gestalten. Zudem dürfen Sozialleistungen nicht gepfändet werden. Dennoch muss man bedenken, dass der Freibetrag nur pro Monat gilt. Heißt wenn man das Geld nicht innerhalb des Monates abhebt darf es dann doch gepfändet werden.

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