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Konto eröffnen trotz Schufa und Pfändung – SO GEHT’S !

Hat man erst einmal Schulden, so kann es recht schnell dazu kommen, dasss man sich auch mit dem Pfändungsschutzkonto auseinandersetzen muss. Denn Gläubiger schreiben einen nur diverse Zeiten lang mit Mahnungen an, bis sie die Kontodaten ihrer Schuldner ermitteln und beginnen eine Kontopfändung einzuleiten.

Eine weitere sehr unangenehme Variante ist sogar die Lohnpfändung, welche beim Arbeitgeber direkt eingereicht werden wird. Bestehen diese Schwierigkeiten erst einmal, wird sogar die ganz normale Lebensführung für die Betroffenen zu einem Drahtseilakt. Lebt man alleine so hat man plötzlich kein Geld mehr um die Miete oder Lebensmittel zu kaufen.

Hat man eine Familie , besitzt man noch mehr Verantwortung und weiß gar nicht mehr wie man sich helfen kann. An genau dieser Stelle kommt das Pfändungsschutzkonto ins Spiel.

Man kann es Online oder direkt bei der Bank eröffnen und somit wenigstens einen Teil seiner Einnahmen vor Pfändung schützen um den eigenen Lebensunterhalt gewährleisten zu können.
Vorteilhafterweise kann man es Online oder bei dem Kreditinstitut persönlich beantragen, wobei ein schneller Bearbeitungszeitraum gewährleistet ist.

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Wie kann ich ein Konto trotz Pfändung und Schufa eröffnen?

Was eine Pfändung ist, lässt sich recht leicht erklären. Man hat Schulden bei jemanden und es versäumt seines Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Ab dann werden Mahnverfahren durchgeführt, die wenn sie ergebnislos bleiben durch eine Bearbeitung beim Amtsgericht zur Konti- und Lohnpfändung führen können.

Eine etwas andere Geschichte stellt die Schufa dar. Sie ist eine Institution in welcher alle Schulden die man je gemacht hat , festgelegt werden. Dazu zählen auch Kredite oder Ratenzahlungsvereinbarungen die man aufgenommen hat. Eine positive Schufa stellt dar, wann die Kredite aufgenommen wurden und zeigt auf dass man seinen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen ist.

Die negative Schufa jedoch zeigt auf, wann man nur teilweise oder gar nicht bezahlt hat. In der heutigen Zeit spielt die Schufa eine immer größer werdende Rolle. Denn bereits bei Neuvermietungen von Wohnungen werden diese Informationen vom potentiellen Vermieter eingefordert.

Das liegt daran, dass es einfach heute sehr schnell möglich ist Schulden machen zu können. Selbst junge Erwachsene können sich bei einem Handykauf schon komplett übernehmen und durch die laufenden Kosten in die Schuldenfalle geraten.

Genau aus diesem Grund gibt es das Pfändungsschutzkonto. Dieses kann man trotz negativer Schufaeinträge und laufender Kosten eröffnen. Dabei gibt es die gesetzliche Vorlage, dass dem nutzer 1133,080 Eurp pfändungsfrei zur Verfügung stehen, auch wenn man negative Einträge hat.

Hierbei muss man aber auch bedenken, dass diese Summe monatlich gesehen wird. Man muss die Gelder demnach aheben, wenn die laufenden Kosten bezahlt werden. Lässt man sie auch der Bank werden sie dem nächsten Monat gutgeschrieben und können dann doch gepfändet werden.

Konto trotz Schufa eröffnen

In der Bank

Um ein Pfändungsschutzkonto in der Bank eröffnen zu können muss man diese erst einmal aufsuchen. Es ist aber zu empfehlen zuvor einen Termin mit dem Bankberater zu vereinbaren. Mit diesem kann man den Sachverhalt besprechen und die Anträge für das Pfändungssschutzkonto ausfüllen. Danach wird das Konto auf Aktiv geschaltet. Man kann auch bisherige Girokonten in Pfändungsschutzkonten umwandeln lassen.

Online

Die Online Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos verläuft ein wenig anders. Hierbei muss man zunächst die entsprechende Antragsseite aufsuchen. Nun muss man sich ausweisen. Das geschieht entweder indem man seinen Ausweis einscannt oder durch das Post-Ident Verfahren. Dabei muss man seinen Ausweis bei der Post abgeben und dort erhält man eine Bestätigung der eigenen Identität, welche man mit dem Antrag versenden muss. Danach erhält man seine Unterlagen auf dem Postweg zugeschickt.

Fazit

Ob man nun verschuldet oder unverschuldet in der Schuldenfalle gelandet ist, das Pfändungssschutzkonto kann hier echte Hilfe sein. Dadurch werden Einnahmen bis zu einer gewissen Summe geschützt und soziale Leistungen wie Kindergeld und Unterhalt dürfen nicht gepfändet werden.
Den Betroffenen ist es möglich ihre Grundgestaltung wie Miete weiter übernehmen zu können, so dass nicht auch noch das gesamte Leben betroffen ist, weil die Gelder gepfändet werden.

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